#BTK14 in Köln – Ein Rückblick

Neun verschiedene Überschriften eingetippt, gefühlt jedoch um die 50 Stück. Schon schwierig sowas. Schwierig, ein passender Begriff. Vielleicht nicht unbedingt das positivste Wort für ein Recap, doch irgendwo passend. Schwierig fing es in diesem Jahr mit der Sponsorenfindung an. Du bewegst dich permanent zwischen „die wollen doch alle nur meine Kohle“ und „für so ein popliges Event“. Schön, dass es dann noch Unternehmen gibt, die die Möglichkeiten erkannt haben oder es für eine lohnenswerte Investition halten. Vielen Dank dafür!

Neben den Sponsoren finanziert sich das Bloggertreffen vor allem über die Ticketverkäufe. So gibt es die regulären Tickets für 10 Euro und die Supporter-Tickets für 25 Euro inkl. T-Shirt und Backlink. Schade, dass es in diesem Jahr einige Supporter nicht geblickt haben, dass der Link ein nett gemeintes Gimmick und nicht der Grund für den Ticketpreis ist. Und dann auch noch wegen der späten Veröffentlichung dieser ihr Geld oder zumindest anteilig über dem regulären Ticketpreis zurückhaben wollen. Genau so wie Rückerstattungsanforderungen, weil man wegen Krankheit nicht kommen kann. Sollte ich auch mal bei Konzerten probieren. Anyway.

Wir sind sehr glücklich, dass wir inklusive der Tageskasse die 250 Tickets tatsächlich vollbekommen konnten! Vor Ort waren dann laut der Auswertung unserer Gästeliste 220 Personen einschließlich Bands und deren Gästen. Gut, dass wir nicht Metallica eingeladen haben, die hatten bei Rock am Ring gleich mal knapp 80 Gäste-Backstage-Tickets gefordert. 220 Gäste. Klar, die meisten türkischen Hochzeiten haben mindestens soviele Gäste, doch die Party kostet dann auch das Zwanzigfache. Und da gibt es keine Schweinesteaks und Burger frisch vom Grill.

Okay, nun mal Butter bei die Fische. Mmmh, müsst ihr jetzt auch an lecker Backfisch denken? Mein Bloggertreffen begann in diesem Jahr am Donnerstag. Da machte ich quasi bis Montag die Firma zu, um gefühlte 100 Mal mit dem Auto durch die Stadt zu eiern um irgendwelchen Stuff zu besorgen, zu sortieren, einfach zu transportieren oder Pakete von Amazon und Co. entgegen zu nehmen. Am Freitag steigerte sich das Ganze dann noch einmal etwas mehr. Da ging es von 7 Uhr morgens bis 22 Uhr rund. Da fuhr ich dann vom Büro zum Bett, zog mir noch eine, zwei oder drei Folgen Chuck rein und pennte gegen 2 Uhr mal ein. Um 6 Uhr bimmelte dann schon der Wecker. Falsch. Klingelten beide Wecker um die Wette – saftey first und so. Geweckt von Metallica und Hatebreed im Parallel-Quattro-Bassdrum-Höhenflug schnell in die Dusche gehüpft (als ob Wale hüpfen könnten), ein paar Klamotten in meine Nike-Tasche gestopft, vorsorglich noch ein zweites paar Schuhe eingepackt, falls jemand auf die glorreiche Idee gekommen wäre, mir irgendeine Eiswürfelbrühe über die Rübe zu kippen. Dabei circa 10 Mal versucht Daniel zu erreichen, ich sollte ihn schließlich wecken. Keiner ging ran. Also zu ihm gefahren, er erklärte sich bereit mein Auto vom Transporterverleih an der französischen Grenze wieder zum Haus zu kutschieren. Gesagt, getan. Also gurkten wir zusammen zur Metro, kauften für einige hundert Euro Fleisch und Co. ein, … blah blah … um knapp 11 Uhr fuhr ich dann nach Köln los. Schneller wäre ich mit meinem BMW wohl auch nicht gewesen. Ich kann mich nur an ein Auto erinnern, dass mich auf der gesamten Strecke nachhaltig überholte. Aber ab 196 km/h wird es ganz schön wacklig in so einem kleinen Vito.

Angekommen im Jugendpark wurde ich als erstes einmal angebrüllt. Ich saß noch im Transporter. Vor mir saß die Hausmeisterin des Jugendparks in ihrem Fort Ka. Wir hatten beide die Fenster geschlossen, ich verstand sie dennoch blendent. Die Jungs von Monkey On Fire hatten auf ihrem Parkplatz geparkt. Ich ging dann zu ihr und versuchte die Sache ein bisschen abzukühlen. Endlich konnte ich mal meinen Charme einsetzen, oder wie man das nennt. Problem bereinigt, ältere Dame wieder auf Zimmerlautstärke gepegelt („Liebe Frau, das sind Musiker – Sie wissen doch wie das ist.“). Währenddessen kurbelte Dave auf seinem Mini-Trekker vom Jugendpark mächtig rum und versuchte den Bitburger-Kühlwagen einzuparken. Natascha und Florian waren schon fast zwei Stunden länger vor Ort, unsere beiden engagierten Helfer Yannick und André ebenfalls. Dave ist ’ne coole Socke, ein Glück, dass er uns den gesamten Tag und Abend begleitete. Arbeitet normalerweise als Bühnenbauer an Filmsets, hilft im Jugendpark bei Veranstaltungen aber aus.

Ich war so froh, dass ich extra noch in große Transportboxen für dieses Jahr investiert hatte und wir so das Material viel einfacher und schneller bewegen konnten. Leichter wurde es deswegen aber trotzdem nicht. Um sich mal ein Bild davon zu machen: Das sind vier Kubikmeter nur an Fressmaterial, rund 30 Kästen Bier, circa 15 große Sixpacks Softdrinks/Wasser und noch einmal gut 500 Flaschen VitaminWater. Und wir haben nicht ein Kilogramm Fleisch weggeschmissen. Dazu kommt dann noch der ganze Orgakram von Kasse bis Duct-Tape.

Pünktlich zur Eröffnung um 16 Uhr waren wir nicht fertig, aber der Eingang und die Sitzgelegenheiten standen bereit. Zeit für Pausen war dazwischen keine. Vom Adapter-Suchen für die Lautsprecher der Außenbeschallung bis zum Spezialschlüssel-Suchen für die Eingangspoller war alles dabei. Zwischendurch, also so gegen 17 Uhr wurde ich dann gefragt, wann es mit dem Grill ‚endlich‘ losgeht. Da war ich gerade auf dem Weg zum Dave, damit er das Grilllager aufmacht und Florian mit seinem Tagwerk beginnen konnte. Anschließend war ich nur noch wegen fünf Punkten in der unteren Etage unterwegs:

  1. „Andi, haste mal Grillkohle?“ Was einen Lauf zwei Mal über das gesamte Gelände bedeutete, nur um dann festzustellen, dass der frische Sack 10 Meter entfernt rumliegt
  2. „Andi! Band ist da – sind unten.“
  3. „Andi, kommste? Will kurze Ansprache machen.“ (gnarf)
  4. Wo ist Dave? (circa 30 Mal)
  5. Guinness für Nina!

Währenddessen kam auch der Tontechniker mit seinen Stage-Hands und baute zusammen mit Dave die Bühne, PA und Co. auf. Wie bereits erwähnt waren die Jungs von Monkey On Fire als erstes am Start, also hatten sie die Wahl der Reihenfolge. Was ihr nicht wisst ist, was es am Freitag noch für ein Hin- und Her mit den Bands bezüglich der Drumkits gab. Mit dem Ergebnis, dass vor Ort dann ein komplett anderes Drumkit für alle Bands benutzt wurde. Manchmal geht es doch einfacher als gedacht. Trotzdem sorgte es erst einmal für zeitlichen und nervlichen Aufwand. Anyway. Die anderen Bands trudelten auch nach und nach ein, ganz zum Schluss The Buggs, die an dem Tag bereits sechs Gigs für den WDR einspielten.

Meine Gespräche mit den Gästen, also den Bloggern, begrenzten sich meistens leider auf eine Umarmung, eine kurzes „Alles gut?“ oder vielleicht noch einen weiteren Satz. Dann musste ich wieder irgendwohin oder wurde etwas gefragt. Mein längstes Gespräch hatte ich mit Thilo von Hasencore, als wir noch einmal fix mit dem Transporter zum Supermarkt mussten um Getränkenachschub zu holen (hat das Kölsch überhaupt jemand getrunken?). Er sagte mir, dass es wohl etwas geflame bezüglich deren verschiedenen Bloggenres geben würde. Totaler Bullshit in meinen Augen und fällt auch klar unter das Motto „Lasse redn, Menschheit regelt“. Ansonsten erkundigte ich mich ziemlich alle 30 Minuten bei meinen wichtigen Indikatoren und den Bands ob alles Okay sei, es Probleme gäbe oder es irgendwo einen Mangel gäbe. Den gab es, spätestens beim WLAN. Das habe ich verkackt, muss ich ganz offen zugeben. Es war einfach nicht mehr genug Zeit. Da ich diesbezüglich aber noch nichts in anderen Recaps gelesen habe, vergesse ich einfach mal die vielen Nachfragen dazu. Immerhin kann dieser Punkt dann nur besser werden.

Natürlich gab es auch Menschen die mir in den Ohren lagen, weil ihnen die Support-T-Shirt-Farbe nicht anstand. Aber irgendwer muss einem ja immer auf die Ketten gehen. Im nächsten Jahr gibt es wieder eine andere, neue Farbe und ich wette, dann ist es immer noch nicht DIE Richtige. So ist das halt mit dem Geschmack, ich mag’s gerne salzig.

Auch ich hatte wieder meine Momente, zum Beispiel, als ich unabsichtlich ein paar Frauen als alt betitelte. That’s me. Aber auch die, mit denen ich eher weniger umgehen kann und am liebsten kurz unsichtbar werden würde – wenn einem dafür gedankt wird, was man da aufgezogen hat und dass man sich das jedes Jahr aufs Neue antut. Und dann die, in denen man eine Nachricht loslässt, bei der die wenigstens Menschen wohl differenzieren konnten, dass das ganz sicher nicht persönlich zu nehmen war, weil sie meine Art zu wenig kennen. Doch Schwamm drüber. Im nächsten Jahr gibt es einfach keine Bands mehr, eine Playlist, die den gesamten Tag/Abend dudelt und dann hätten wir dieses Problem auch ziemlich einfach aus der Welt geschafft. Und sogar noch deutlich weniger Aufwand.

Es muss so gegen 23 Uhr gewesen sein, als mich Yannick und André an der Bar fragten, ob ich wirklich keinen Alkohol getrunken hätte. Ich hatte nur zwei Mal über den ganzen Tag an zwei Spezialbierflaschen genippt, die mir Thilo zum kosten in die Hand drückte. Einmal Hustensaft und einmal Kräuterpunsch. Offenbar waren die beiden Jungs etwas verschreckt vom „Wahren Andi“, also ging ich lieber wieder zum Ruhemodus über. Aber ich muss die beiden unheimlich für ihren Einsatz loben. Egal ob sie dafür Geld bekamen, die gaben wirklich Gas. Sogar so aufmerksam, dass sie mir einen Teller mit einem Stück Fleisch auf die Theke stellten, als ich vorher mal erwähnte den ganzen Tag noch nichts gegessen zu haben und dann ganz entsetzt guckten, als ich meinte, dass ich Schweinefleisch leider nicht essen mag und noch einmal losliefen um Soße drauf zu machen. *lach* Als ich das nächste Mal bei ihnen war, hatten sie Namensschilder von „Penis“ bis „Dr. Evil“ auf der Brust kleben. Für mich gab es auch eine kleine Premiere, ich hatte das erste Mal ein Namensschild mit richtigem Namen und vor allem richtiger URL angeklebt. Zumindest den halben Abend lang. Zu späterer Stunde war ich dann einfach „POPE“.

Mein Eindruck war jedoch, dass die Leute wohl ganz glücklich waren. Nicht unbedingt von den Bands („DIE SIND SO LAUT!!!“), aber von der Veranstaltung an sich. Irgendwelche Pappnasen, die es einfach nicht gerallt bekommen sich an irgendeinen Tisch zu setzen oder sich an die Theke zu stellen, wo man immer jemanden kennenlernt, gibt es halt immer. Schade, dass diese Menschen dann ziemlichen Blödsinn über die Veranstaltung von sich geben. Aber es ist das Internet, da kann jeder sich frei das Maul zerreißen. Dass sich die Location in diesem Jahr gegen Noon schon ziemlich geleert hatte, war wohl eher der Live-Musik geschuldet. Aber wenigstens hielt der harte Kern die Stellung, setzte sich neben die Bar und hielt Augenkontakt.

Um zwei Uhr machten wir uns dann zu viert (vielen Dank an Alex von 1337core!) an den Abbau der oberen Etage, packten das ganze Zeug in den Transporter und räumten den Kühlschrank in seinen Sarg. Ich erledigte noch etwas Papierkram, schenkte Dave einen der superleckeren Cupcakes von Sissy und trat zusammen mit Alex die Heimreise nach Saarbrücken an. Er war glaube ich auch ganz froh, nicht mit dem Zug fahren zu müssen und ich hatte einen Beifahrer zum zulabern. Vor allem, weil ich nun mit Gast und unsortierter Ladung an Bord ja etwas langsamer fahren musste. Gegen 5 Uhr morgens merkte ich, dass in unserem Clownsmobil (2,05m in einem Transporter mit Rückwand sind die Hölle; fahren mit eingezogenem Kopf und Knien am Armaturenbrett) nicht mehr viel ging und meine Augen auch immer schwerer wurden. Wie gut, dass gerade der Autobahnrasthof am Brohlthal ausgeschildet war. Natürlich hatte der Burger King zu, was mir aber sowieso wenig gebracht hätte, da ich das Essen meide. Alex holte sich irgendein belegtes Brötchen, ich versuchte in dem weichen Fleece der Innenseite meiner Jacke ein paar Minuten auf dem Lenkrad zu pennen. Da rollte auch ein schwarzer Mercedes neben uns heran, der wohl auch etwas übernächtigt war, sonst wäre der wohl niemals so gegen den Bordstein gebollert. Arme S-Klasse mit Maximalpaket. Mein Lenkradtiefschlaf waren wohl mehrere 5-Minuten-Intervalle, bis mir immer der Arm, das Bein oder sonst irgendwas schmerzte oder einschlief.

Dann ging es weiter, während Alex neben mir im Gurt hing (was zugegeben wirklich niedlich aussah) zählte ich überholte Autos, Striche auf der Straße und sah langsam die Sonne aufgehen. Pünktlich um 8 Uhr waren wir wieder in Saarbrücken. Ich schmiss ihn beim Bäcker raus (zum Glück wohnen wir im selben Stadtteil), humpelte vom Parkplatz zu meinem Bett und fiel nach 26 Stunden Dauereinsatz in einen 4-Stunden-Powernap. Dann duschen, rein in frische Klamotten und den Transporter ausladen. Dabei alles noch weiter schleppen. Mir tat einfach nur alles weh, anders kann ich es nicht sagen. Um 18 Uhr den Transporter abgeben und noch 30 Minuten auf den nächsten Bus an der Grenze warten, weil Daniel leider keine Zeit hatte und noch in Dortmund war. Der Bus kam, ich musste umsteigen und sollte 50 Minuten auf den nächsten Anschlussbus warten. Am Arsch. Rein ins Taxi und ab nach Hause. 20 Uhr. Schnell was kochen und ab ins Bett damit. Um 23 Uhr versuchte ich es noch einmal mit dem Aufstehen. Endete nach einem Schritt auf den Knien. Damit war das Bloggertreffen in diesem Jahr für mich beendet.

Du hast das wirklich bis zum Ende durchgelesen? Cool, nächstes Jahr sehen wir uns wieder! (:

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PS: Zu wenig Bilder? Ja! Ich hatte zwei Kameras von mir dabei, doch leider hatte dann vor Ort keiner wirklich Bock damit etwas zu fotografieren. Ich hatte leider keine Zeit. ):

  • Genau, bis nächste Jahr :D

  • Ich verstehe nicht wie man bei so einem Event sein Geld zurück verlangt. Ich hatte auch ein Suporter-Ticket gekauft bevor ich bemerkte das ich nicht kann und das ganze dann als Spende für das Bloggertreffen angesehen. Da nach meiner Meinung solche Veranstaltungen wo die Veranstalter ihre Arbeit ehrenamtlich machen unterstützt werden sollen. Schade, dass ich es dieses Jahr nicht geschafft habe. Hätte mir gerne die Bands angesehen. Euch noch mal danke für die Organisation.

  • Catblogger

    Congratulations! Ich habe noch keinen Organisator gesehen, der im Nachhinein seine Gäste dermaßen zur Sau macht.
    Ich hatte dieses Jahr leider keine Zeit um zum Bloggertreffen zu kommen, generell interessierte ich mich aber dafür und es wäre mein erstes Bloggertreffen gewesen. Natürlich kommt es immer vor, dass Gäste etwas zu nörgeln haben, viele Fragen stellen oder irgendwie unzufrieden sind, da ist man als Organisator schon schnell genervt. Und auch wenn ich selbst lieber konstruktive Kritik gebe, als mich einfach nur zu beschweren und zu nörgeln – da es eben kein Zuckerschlecken ist, ein Event auf die Beine zu stellen. Aber wenn ich dann als potentieller Gast sehe, wie im Nachhinein über das Verhalten der Gäste lamentiert wird, würd ich mir echt 10 Mal überlegen, ob ich dafür mein Geld ausgebe.

    • Kein Ding. Bleibst du halt einfach weg.
      Ich denke, dass sich wahrlich kaum jemand beschweren kann, dass ich „genervt“ wäre oder jemanden anmachen würde. Also hab du ruhig deine Meinung, ist schon Okay so – auch wenn ich sie unter Bullshit abhefte.

      Viel schöner finde ich ja, dass du bewusst deine Uralte-E-Mail wählst und deine Domain nicht angibst was. Ich sag ja, im Internet kann jeder seine große Klappe haben.

      haters gonna hate

  • Als tatsächlicher Besucher der Veranstaltung fühlte ich mich, das dritte Mal in folge, vorbildlich behandelt.

  • 1. Leute haben ihr Geld zurück verlangt? O_o
    2. Ich finde absolut nicht, dass die Gäste in dem Artikel schlecht wegkommen. Sind halt ein paar wenige negative, die eben hängen bleiben. Man sollte nicht den Fehler machen, das auf alle Anwesenden zu beziehen.
    3. Ganz ehrlich: Vielen, vielen Dank für all die Strapazen, die ihr als Orga-Team jedes Jahr auf euch nehmt.