Lebenslang

Am Ende der Reise

Irgendwann geht jede Reise einmal zu Ende. Und was macht man dann? Man plant schon die Nächste!

Ihr habt es ja selbst sicher schon gemerkt, dass hier in den letzten Jahren wenig passiert ist. Das lag zum einen daran, dass ich Ende 2015 nach Berlin gezogen bin, es für mich neue Prioritäten gab und daran, dass der Blog nicht mehr zu mir gepasst hat. Der Name stammte aus einer Zeit, in der ich noch voll dahinter stand und er eine klare Bedeutung für mich hatte – doch diese Zeit ist vorbei. Und wie es dann immer so ist, stört man sich irgendwann daran. Hinzu kommt noch, dass ich mich mit so vielen Artikeln einfach nicht mehr identifizieren kann. Ich wollte schlichtweg hier nichts Neues publizieren, dass unter dem Deckel des Alten brodelt.

Ich freue mich sehr, dass ihr nach fast 500 Artikeln und acht Jahren noch immer hier seid. Doch nun startet wortwörtlich eine neue Dekade und ein neues „Ich“. Es wäre sehr schön, wenn ihr mit an Bord kommt und auf yeapea.com mit mir gemeinsam die nächste Reise startet!

Vielen Dank und Grüße,
Andi

Release the Renegade (Gesponsertes Video)

Dass in Deutschland SUV und Mini-SUV mittlerweile zum alltäglichen Bild auf den Straßen gehören, muss ich wohl nicht weiter erläutern. Ist ja auch einfach superangenehm etwas höher zu sitzen, sich eine bessere Übersicht zu verschaffen und am Ende sieht das Fahrzeug auch noch ziemlich nett aus. Okay, der Verbrauch und die Passantensicherheit. Hier kann man aber auch argumentieren, dass der Verbrauch nicht wirklich gestiegen ist, denn technisch wurde auf der anderen Seite ebenjener gesenkt und bei der Sicherheit … nunja, Autos waren für die Insassen als auch die Menschen um sie drumherum noch niemals so sicherer als heute. Längst vorbei sind die Zeiten, in denen man Autos konstruierte, die bloß keinen Schaden nehmen sollen, rammelte man damit etwas um. Man hat begriffen, dass die Absorbation von Kräften elementar für den Unfallschutz ist. Aber ich will euch hier nicht schon wieder technisch zulamentieren, kommen wir lieber zu den erfreulichen Dingen: Ihr könnt mit etwas Glück und Grips ein Auto gewinnen! Woohoo!

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#BTK14 in Köln – Ein Rückblick

Neun verschiedene Überschriften eingetippt, gefühlt jedoch um die 50 Stück. Schon schwierig sowas. Schwierig, ein passender Begriff. Vielleicht nicht unbedingt das positivste Wort für ein Recap, doch irgendwo passend. Schwierig fing es in diesem Jahr mit der Sponsorenfindung an. Du bewegst dich permanent zwischen „die wollen doch alle nur meine Kohle“ und „für so ein popliges Event“. Schön, dass es dann noch Unternehmen gibt, die die Möglichkeiten erkannt haben oder es für eine lohnenswerte Investition halten. Vielen Dank dafür!

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Mach’s mal anders: Citroën C4 Cactus (Gesponsertes Video)

Im Allgemeinen heißt es ja so oft, dass Autos immer langweiliger werden, immer mehr mit Elektronik vollgestopft werden und der Nutzen mehr und mehr auf der Strecke bleibt. Aber ist das wirklich so? Klar, jedes Fahrzeug, sei es ein vermeintlicher Billigableger aus Rumänien oder ein Sportwagen aus Zuffenhausen, bekommt selbst in der einfachsten Ausführung immer mehr Elektronik mit an Bord. Aber möchte man heute wirklich auf ein sicherheitsrelevantes Feature wie zum Beispiel ESP verzichten? Nein, das möchte man zum eigenen und zum Schutz seiner Mitmenschen nicht tun. Doch was hat das Ganze jetzt mit dem Citroën C4 Cactus zu tun?

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Schweißgebadet aufgewacht

Es gibt Nächte, die sollten niemals enden und dann gibt es Nächte, von denen du schweißgebadet aufwachst. Nein, nicht weil neben dir eine so herrliche Frau liegt, die Fenster beschlagen sind und dein Herz rast. Viel mehr deswegen, weil du etwas so abgefahrenes geträumt hast, dass es dich schlichtweg richtig mitnahm. Das muss jetzt nicht zwangsläufig ein Albtraum gewesen sein. Okay, man muss auch nicht unbedingt wirklich klatschnass aufwachen, um ein schweißtreibendes Abendteuer erlebt zu haben. Doch was bleibt, ist dieses „Ohh-ha-Gefühl“ nach dem Aufwachen.

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Bloggertreffen 2014 in Köln

Wir feiern ein kleines Jubiläum. Bereits zum fünften Mal findet das Bloggertreffen in Köln statt. In diesem Jahr kehren wir (das sind Natascha, Florian und ich) wieder zu unserer alten Wirkungsstätte zurück und feiern im tollen Jugendpark in Köln (direkt am Rhein gelegen) das bisher größte Bloggertreffen unserer noch relativ kurzen Geschichte.

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Zeichen aus der Vergangenheit

Heute habe ich endlich einmal meinen Blog wieder auf Vordermann gebracht. PlugIns aufgeräumt, etwas umkonfiguriert, den Server angepasst und vieles mehr. Dann fiel mir auf, dass dieser Blog inzwischen fünf Jahre alt ist. Genau genommen ist er dies seit dem 9. Juli. Das ist auch der Grund für diesen Beitrag. Nicht, weil ich jetzt gerne auch wieder nach Valencia reisen würde. Natürlich auch am liebsten mit der Begleitung von damals. Viel mehr deswegen, weil ich mir bei alten Beiträgen immer wieder denke „Was zur Hölle?! Habe ich das etwa geschrieben?!“. Gut, vermutlich wird es mir mit diesem Beitrag in gar nicht so langer Zeit genau so gehen, doch das ist eben der Lauf der Dinge. Oder auch die Entwicklung im Menschen.

Dublin. So sah es aus. Teil 1.

Letzte Woche war ich mit Begleitung für eine Woche in Dublin. Doch bevor ich viele Worte verliere, möchte ich erst einmal einige Bilder zeigen. Das wohl einzig Gute dieser Tage, leider. Angefangen mit der iPhone-Galerie, über die iPhone-Panorama-Galerie bis zu den Galerien aus meiner SLT-Kamera, die jedoch erst mit dem nächsten Beitrag folgen werden, da hier noch einiges aussortiert werden möchte. (;

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Amsterdam. So war’s.

Nein, ich werde euch hier jetzt keine näheren Details über meinen Amsterdam-Trip erzählen. Das gehört sich nicht. Nicht einmal bei mir. Oder vielleicht doch? Nein, besser nicht. Aber ich kann definitiv sagen, dass ich das Hotel zum regulären Preis nicht noch einmal buchen würde. Doch der Reihe nach.

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