Mein nächstes Notebook: Sony VAIO C-Serie

Wie einige von euch bestimmt wissen, arbeite ich täglich an einem Apple MacBook Pro sowie einem Apple iMac 27″. Gegen den iMac möchte ich auf Seiten der Hardware gar nichts sagen, der läuft ganz gut. Doch ich werde mir definitiv keinen weiteren Apple-Rechner mehr kaufen. Zum einen bin ich ganz und gar nicht mit Apples Firmenpolitik einverstanden und zum anderen habe ich kein Interesse mich weiterhin mit ungerechtfertigt teurer Hardware rumschlagen zu müssen, die dazu teilweise noch langsamer wie von anderen Anbietern läuft.

Seit Windows 7 kann ich keinen Vorteil mehr zwischen OSX und Windows seitens OSX ausmachen. Ganz im Gegenteil. Snow Leopard läuft zunehmend instabiler und mit Lion geht Apple auch wieder einen weiteren Schritt in die Richtung der geschlossenen Systeme. Neben diesen beiden Rechnern habe ich noch ein Sony VAIO Z, dass zwar auch so ziemlich teuer war, jedoch noch heute so manches immer noch angebote Apple-System schlägt.

Mit dieser Vorgeschichte traf es sich gut, dass Simone aktuell auf der Suche nach einem neuen Rechner ist und ich möglichst bald auch das alte Sony sowie das MacBook Pro abstoßen möchte. Noch dazu möchte Marcus ebenfalls sein MacBook Pro abstoßen, dass nach zwei Jahren Betriebszeit es für sinnvoller hielt, sich selbst den USB-Controller zu zerschießen und Apple auch noch frech meint dass man daran selbst schuld (Klar, man habe ja auf „Auswerfen“ geklickt). Wie dem auch sei, ein neues Logicboard für das MBP soll ohne Einbaukosten knappt unter 1.000 Euro kosten, ein neues MBP gut 2.500 Euro. Davon abgesehen sind mindestens Marcus und ich OSX leid. Think different, think stupid.

Da wir beide noch unsere Desktop-Rechner haben muss es eigentlich kein dickes Notebook werden. Eher für Unterwegs und für übliche Arbeiten im eCommerce und Online-Marketing. Als Anforderungen sahen wir mindestens einen Intel-i5-Prozessor, eine 128-GB-SSD-Festplatte, 4 GB Arbeitsspeicher sowie eine beleuchtete Tastatur an. Ein HDMI-Anschluss (möglichst nativ), Webcam und wenigstens ein DVD-Brenner sind Standards. Bei Notebook greifen wir mit Sicherheit nicht zu Billigmarken oder Hardware, die wir aus jahrelanger Erfahrung nicht einmal unseren Großeltern zur Netzerkundung andrehen würden. Ein Touchpad wäre das einzige Bauteil, das man vom MBP wirklich noch vermissen würde.

Für mich persönlich führt dabei als erstes kein Weg an Sony VAIO vorbei. Zu gut waren die Erfahrungen der letzten Jahre, auch wenn einmal irgendwas bei mir schief ging (Druckstelle im Display etc.). Früher hatte ich dazu noch ein sehr gutes Dell-Inspiron-Notebook, dass ich dann meiner Ex-Freundin schenkte. Wohlmöglich gibt es dieses noch heute, bei mir lief es tadellos und selbst die Reinging konnte man ziemlich einfach selbst vornehmen. Doch derzeit bietet Dell nichts in Sachen Notebooks an, was mein Herz erwärmen könnte. Die Stories zu anderen Herstellern und deren derzeitigen Angeboten erspare ich euch an dieser Stelle auch einmal, viel wichtiger ist die Beschreibung meines nächsten Gerätes.

Die neuen Sony Notebooks aus der VAIO C-Serie

Ende Februar stellte Sony in den USA die neue C-Serie ihrer VAIO-Notebooks vor. Auf dem ersten Blick sind die Notebooks verdammt bunt, auf dem zweiten Blick gibt’s sie in fünf verschiedenen Farben (Schwarz, Weiss, Pink, Neongrün sowie Neonorange), wobei der Kunststoff leicht transparent sein soll, so dass sich das Licht am Rand sowie rund um das VAIO-Logo sammeln und für einen leichten Scheineffekt im Acryl sorgen soll. Waren es bei der Vorstellung in San Diego noch ein 14″ (CA10) und ein 15″ (CB10) Notebook, kam in Deutschland davon bisher leider nur die kleine Version mit 14″ (35,5cm) Bildschirmdiagonale an. Traurig muss man an dieser Stelle jedoch eher weniger sein, stand es lange nicht einmal fest, ob es diese schicken Geräte überhaupt nach Europa schaffen würden.

Ab Mitte/Ende März soll es das kleine Gerät nun in Deutschland geben (Pre-Sale-Start ist in den USA am 13. März), einen Konfigurator hat Sony dazu bereits auf der VAIO-Homepage freigegeben. Im Inneren des CA-Notebooks steckt Sony-üblich wieder sehr feine Hardware ab einem Startpreis von 878,99 Euro. So kann man in Deutschland zwischen den beiden Prozessoren Intel i5-2410M mit 2,3 GHz und 3 MB L3-Cache sowie dem Intel i7-2620M mit 2,7 GHz mit 4 MB L3-Cache (150 Euro Aufpreis) wählen. Ziemlich ordentlich ist die von Haus aus beleuchtete schwarze Tastatur, die jedoch mit einer schmalen Enter-Taste auskommen muss, was bekanntlich heute leider so üblich ist. Zwischen den fünf Farben kann man hingegen ohne Aufpreis wählen und beim Display bietet Sony als Standard-Panel eins mit 1366×768 Pixel sowie gegen 40 Euro Aufpreis ein hochauflösendes Panel mit 1600×900 Pixel an. Beide 16:9-Displays verfügen über Full-LED-Backlit sowie eine Exmor-HD-Webcam (bessere Bildqualität bei wenig Licht (Low-Light)) mit Gesichtserkennung und eingebautem Mikrofon.

Für passende Grafikleistung ist mindestens eine AMD Radeon HD6470M mit 512 MB VRAM verbaut, welche gegen 40 Euro Aufpreis durch die AMD Radeon HD6630M mit 1 GB VRAM aufgerüstet werden kann. Bei den Festplatten gibt es derzeit leider noch keine SSD zur Auswahl, weswegen hier meine Wahl auf die Standard-Platte mit 320 GB und 5.400 U/Min fallen wird, um anschließend selbst eine 128-GB-SSD einzubauen. Wer auf die SSD verzichten kann (Unterschied wie Tag & Nacht!), kann zwischen 320 GB (Standard), 500 GB (30 Euro Aufpreis) sowie einer 500-GB- mit 7.200 U/Min und einer 640-GB-Festplatte mit 5.400 U/Min (beide 60 Euro Aufpreis) wählen. Hoffentlich bessert hier Sony noch mit einer verfügbaren SSD nach, auch wenn es sich um ein Consumer-Gerät handelt.

Im Basismodell stecken leider nur 2 GB DDR3-RAM mit 1333 MHz, die sich gegen 20 Euro Aufpreis für 4 GB bzw. humane 60 Euro Aufpreis gegen 6 GB austauschen lassen (1x 2 GB, 1x 4 GB). Technisch sind zwar 8 GB möglich, zur Auswahl stehen diese derzeit jedoch leider nicht, wenngleich ein passendes 64-Bit-Windows-7-Home-Premium mitgeliefert wird. Der größte Schritt gegen Apple ist das auch hier verfügbare Blu-ray-Laufwerk. Wird im Basismodell zwar nur ein DVD-Brenner verbaut, gibt es gegen 50 Euro Aufpreis einen Blu-ray-Player sowie für 120 Euro Aufpreis gar einen Blu-ray-Brenner.

Weitere Besonderheiten an der neuen VAIO-C-Serie ist eindeutig der 3D-Support via HDMI (1.4), vier USB-2.0-Ports, wobei einer sowohl für USB-2.0, wie auch für USB-3.0 nutzbar ist, ein Multitouch-Trackpad (!) inklusive der Unterstützung von Fingergesten und die WEB-Access genannte Oberfläche, die Surfen innerhalb von Sekunden ermöglichen soll, ohne das erst Windows 7 gestartet werden muss. Zusätzlich gibt es noch einen ASSIST-Button, der eine VAIO-Software für Probleme und Tipps öffnen soll. Die LED-Display-Helligkeit kann, wie auch die Tastaturbeleuchtung durch einen Umgebungslicht-Sensor gesteuert werden. Zeitgemäß verfügt die C-Serie auch über Bluetooth und eine Hybrid-Grafik, die es ermöglicht das Notebook im Stamina-Mode mit einem internen Intel-Grafik-Chip (HD3000) zu betreiben. Die Intel-Prozessoren (CPUs) der zweiten Generation (Sandy Bridge) von i5 und i7 verfügen über die Turbo-Boost-Technologie 2.0 (beim i5 mit 2,6 GHz bis 2,9 GHz sowie die GPU von 650 MHz auf 1200 MHz). Durch Intels Wireless Display 2.0 können zudem HD-Inhalte (auch Bilder) via WLAN auf anderen HD-Geräten abgespielt werden, sofern der optional erhältliche Adapter für das Endgerät angeschlossen wird. Standard ist eher noch der Gigabit-LAN-Port, 802.11n WiFi (WLAN) sowie der SD- & Sony-Stick-Kartenleser. Dazu gibt’s auch noch einen VGA-Port, Kensington-Lock sowie Lautsprecher-Ausgang, einen Mikrofon-Eingang und einen Gehäuse-WLAN-Schalter.

Oben drauf gibt’s noch jede Menge Software (Vegas Movie Studio Platinum, Acid Music Studio, Adobe Acrobat Standard und Remote Keyboard), auf die ich an dieser Stelle jedoch nicht detaillierter eingehen möchte. Mit dem angerissenen Tool Remote Keyboard, kann mit der Tastatur und dem Touchpad die PlayStation 3 (PS3), der Sony Fernseher und der Blu-ray-Player gesteuert werden.

Ausblick und 15-Zoll-Variante

Es bleibt zu hoffen, dass Sony auf die Idee kommt auch das CB10-Modell in Deutschland anzubieten. Mit seinem verfügbaren Glossy-FullHD-Display bei 15,6″ (anstatt 15,4″ im 16:10-Format) und Tastatur inklusive Ziffernblock (Numpad) ist es definitiv eine interessante Alternative zu so manchem langweiligen Notebook. Die Jungs von PC World aus Australien durften die 15-Zoll-Variante (CB; VPCCB15FG) bereits mit Intel i5, 4 GB RAM, 500 GB 7.200 U/Min HDD und AMD Radeon HD6630M testen. Als Positiv erachteten sie die gute Leistung, die gute Bedienbarkeit und Haptik, das tolle Display, USB 3.0 und die Akku-Laufzeit. Für eher nachteilig erachteten sie, dass das Touchpad wohl ab und an ein wenig unempfindlich reagieren würde und dass die Farben vom Gehäuse nicht jedem schmecken könnten. Das FullHD-Display mit dem AMD-Grafik-Chip (ehemals ATI) schaffte in 3DMark06 6.446 Punkte. Im Ausdauertest packte das große Gerät mit 2,75 kg (2,6 kg bei 14 Zoll) im Stamina-Mode (Intel Grafik-Chip jedoch volle Beleuchtung etc.) 2,5 Stunden Laufzeit. Laut ihnen stellt es einen sehr guten Ersatz für ein Desktop-System dar, sofern man nicht exzessiv High-End-Spiele zocken möchte.

Meine Wahl wird wohl auf folgende Konfiguration fallen: Sony CA mit Intel i7, HiRes-Display, AMD Radeon HD6630M, 6 GB RAM sowie den Blu-ray-Player. Macht insgesamt ohne die selbst einzubauende SSD mitzurechnen gerade einmal 1219,01 Euro. Viel Geld, doch im Vergleich zu Apple eben ein ‚gerade einmal‘, vor allem wenn man dazu noch in Betracht zieht, dass eine Garatie-Verlängerung (Standard sind bereits zwei Jahre und nicht wie bei Apple nur ein Jahr!) auf drei volle Jahre nur 79 Euro kostet. Gespannt bin ich auf die Geräuschkulisse der Kühler sowie die allgemeine Gerätetemperatur. Mit der SSD lässt sich dies jedoch zumindest noch ein wenig drücken.


Hier noch einige Produkbilder des Sony VAIO C 14 Zoll (CA):

Das Sony VAIO C 15 Zoll (CB):

Quellen: Sony Press-Centre, Sony Release, Sony Release Pictures, Notebook Review und PC World.

  • Ich hatte ein einziges Mal nen Vaio .. Super teures Teil. Wunderschön und glatt und hach. Das blöde Ding überlebte gerade mal die Garantiezeit, dann wars tot und ich stand ohne Laptop da .. Nie, nie, nie wieder Vaio.

    • Passiert halt Mal, angesichts dessen, dass Rechner eigentlich für drei Jahre ausgelegt sind, kann das schon einmal passieren. Dafür gibt’s ja auch Garantieerweiterungen. Immerhin gibt’s bei Sony schon einmal ein Jahr mehr wie bei Apple. ;)

      • Oh, mein Kommentar sollte kein „Vaio scheiße, Apple gut“-Kommentar sein :D Hoffe, es wirkte nicht so. Ich hab exakt ein Produkt von Apple und das ist mein iPhone xD Mit meiner Kamera von Sony bin ich super glücklich, nur .. nie wieder nen Laptop. Da hab ich mein Vertrauen leider völligst verloren.

        • Ne, kam schon richtig an. Bin nur sehr verwundert darüber. Aber Okay, bei derartig vielen verkauften Produkten kann es schon mal mies laufen – wenn es auch sehr schade ist, vor allem wenn es einen selbst betrifft.

  • Chrissy

    Also ich hab mir auch ein Vaio geholt, ich glaub das war 2008 oder so? Es läuft bisher problemlos. Okay, der Lüfter wird manchmal bissl laut, aber das stört nicht so sehr.

    Ich würd mir auch immer wieder ein Vaio holen – wäre nicht so viel mistige Programme drauf. Die ich alle einzelnd runterlöschen musste.

    • Du kannst ihn auch direkt nach Erwerb plattmachen und von der Sicherheits-Partition neu installieren. Dann ist der ganze Kram weg und das System läuft direkt rund. :)

      Frag mal bei seinem Sony-Service nach … gibt’s ja in so ziemlich jeder großen Stadt… idR. wird der Rechner kostenfrei gereinigt. So zumindest beim Service in Saarbrücken.

      • Chrissy

        Der installiert dann die ganzen Vaio-Programme wieder mit drauf. Hab ich schon gemacht.

        • Oh wie dämlich, Bei mir klappt das wunderbar. Naja, du kannst aber auch einfach eine passende Windows-Version installieren und dann deinen key benutzen. Die Traiber werden eh von Windows gezogen und dazu von VAIO aus dem Support-Bereich die Tools laden. :)

          • Chrissy

            Ja vielleicht wenn er mal wieder neu aufgesetzt werden muss, was hoffentlich nicht so schnell wieder vorkommt :D (werde ich dich dann mal genau kontaktieren)

  • Ich kann deine keimende Ablehnung für Produkte aus dem Hause Apple echt gut nachvollziehen, es geht mir da genauso. Und ja, Vaios sind geile Alternativen. Würde ich auch nochmal genau anschauen, wenn mein Macbook sterben würde. Die C-Serie sieht sehr spannend aus, die Farben, das Keyboard, die Specs, geil geil geil. Aber ich persönlich habe vor Jahren mit einem 12″ angefangen und bin eigentlich schon bei 13″ der Meinung, dass es für ein portables Gerät zu groß ist. 14″ ist ja nochmal ein Stück drauf.
    Soweit zur Hardware. Leider muss ich sagen, dass ich zwischen Leopard und Windows 7 immer noch zu krasse Differenzen sehe, als dass ich im Moment zu Windows zurückwchseln würde wollen. Dann eher ein Linux System und W7 als Ausweichsystem für Programme, die es nicht für Linuxe gibt.

    • Dann ist die Z-Serie von Sony was für dich… wenn sie nur leider nicht so teuer wäre. Ich habe für meins damals gut 3.600 Euro bezahlt. Heute wäre ich selbst auch wieder bei gut 2.800 Euro. Dafür super leicht, lange Akku-Laufzeit und Power (allerdings ist der Kühler bei dauerhafter Leistung nicht gerade sehr leise).

      Was fehlt dir noch an Win7 bzw. stört dich? Mir fehlt nur die Funktion das Startmenü auf Win98-Design zurückstellen zu können. *lach*

  • Die Z-Series sieht echt geil aus, aber ist viel zu teuer…. Ich muss mir mal die C-Serie in echt anschauen. Aber derzeit ist eh keine Not an Mann, was Rechner angeht.

    Es sind so viele Kleinigkeiten, die ich an Leopard liebe: Aktive Ecken, Quicklook, Dock, usw… Es sind die Details, die es speziell machen und die du dann vermisst, wenn du sie nicht mehr hast. Ach, ersetze jedes du in diesem Beitrag durch ein ich ;)

    • Wobei diese kleine Zusatzsoftware Windows 7 auch ganz schön Beine macht … bspw. schon bei aktiven Ecken :) > http://rafaelklaus.com/macomfort/

      Hier gefunden: http://stadt-bremerhaven.de/macomfort-zusatzfunktionen-fuer-windows-7

  • Okay, überzeugt. Ich nehm eins… in grün bitte!!!! Mit pinker Tastatur.. *fg*

  • Was für ein Glück,

    daß ich Deinen Artikel gelesen haben, denn ich war bis dahin fest entschlossen, dass meine nächstes Notebook oder Labtop (was ist eigentlich der Unterschied?) ein Apple sein sollte.

    Warum?

    Ich dachte die sind schneller als Notebooks mit Windows als Betriebssystem. Ich habe schon oft gelesen, daß die auch mit der Zeit nicht langsamer werden, da ja die meisten Viren usw. für Windows ausgelegt sind.

    Mein Notebook bzw. Laptop wird immer mit der Zet langsamer. Besonders beim Hochfahren, so das ich von Zeit zu Zeit eine Neuinstallation durchführen muss.

    Gehört dies mit Windows7 der Vergangenheit an?

    Übrigens mein Tipp aus der Praxis beim Neukauf wäre Medion.

    Ja, genau die Aldimarke!!

    Ich habe das Gerät vor 4 Jahren gekauft und es läuft noch wie am ersten Tag.

    Ob das jetzt generell für Medion spricht oder nur für dieses Modell muß jeder selbst beurteilen, aber 4 Jahre ohne jegliche Reparatuen sind nicht von schlechten Eltern finde ich, oder?

    • Chrissy

      Ich habe meinen Vaio jetzt seit ein paar Jahren, einmal neu aufgesetzt (September 2009), weil da bissl was verwurschtelt war mit einen Programm und so.

      Zu Medion muss ich sagen, dass das wirklich keine schlechten PCs oder PC-Teile sind.

      Mein TFT ist von eben jenen. Hab ihn seit 2007?
      Ab und zu flackert er mal, aber sonst: Funtkioniert einwandfrei. Da is eher mein arschteuerer Siemens Tower das Problemkind!

  • Was ist denn ein TFT?

    Aber mich interessiert nach wie vor die Frage mit der
    Schnelligkeit und den Viren etc, welche ich gopostet habe.

    Wäre nett wenn einer darauf eingehen würde.

    Danke,

    Jörg

    • Chrissy

      Nen flacher Bildschirm :D

      Also auf meinen ist Vista, ich bin nicht die ordentlichste was den Pc angeht und lasse auch oft viele Programme auf einmal laufen… ich finde trotzdem dass mein Vaio noch schnell läuft.

    • Alina Cardozo

      Das sicherste Antivierenprogramm ist auf jeden Fall Kaspersky da kommt nichts durch. Ich selbst benutze es für meinen Rechner und auch für mein Notebook.

  • Danke für den Artikel. Da ich aktuell eh nach einem neuen Laptop suche und immer mal wieder zu Apple schiele, hab ich das hier mit begeisterung gelesen! Mal sehen wo die Reise hingeht…

  • Pingback: Die viel zu lange Reise nach Rom: Das passende Windows-Notebook | Andi Licious' Blogosphäre()

  • Astrid

    Das Sony VAIO C 15 Zoll (CB):?? wann kann man das gerät in deutschland kaufen??? und was kostet es ca.??
    mfg

  • Astrid

    Das Sony VAIO C 15 Zoll (CB): wann kann man das teil in deutschland kaufen

  • inna

    hi danke für dein artikel! Es hat mir geholfen eine kaufentscheidung zu treffen!!! Habe zwar nicht das gleiche genommen, habe mich aber auch für sony entschieden!

  • phil

    Nach 3 Monaten war die Akku am Ende, der Ventilator dreht per default im roten Bereich, das Windows 7 ist langsam mit Fehlermeldungen am Laufmeter, Einfach nur Scheisse das Teil.

    • Also mindestens die Info mit Windows ist unnötig, denn das ist zum allergrößten Teil vom Anwender abhängig. Ein Akku sollte natürlich nicht kaputt gehen, doch das kann passieren und dafür gibt’s die Garantie. Beim Ventilator kommt es oft auf die Umgebung an, innerhalb deiner Garantie kannst du diesen immer prüfen und auch reinigen lassen. Habe ich bei meinem alten Sony Z bspw. auch schon einmal kostenfrei durchführen lassen, beim örtlichen Sony-Vertragshändler mit Support.

  • Martin O. Hamann

    Aloha @ Andreas

    wau, das ist ja mal ein originelles Blogsite Design! Wirklich perfekt umgesetzt, das Google+ Flair.

    Umfangreiche Infos bietest Du im Post auch reichlich, nur hätte ich mir noch eine kleine Übersicht (als Tabelle) gewünscht, wo mir auch angezeigt wird, wie viel das Sony Notebook genau kostet.

    Cheers

  • Alina Cardozo

    Ich habe mein Vaio Notebook nun seit zwei Jahren und es arbeitet noch immer einwandfrei. Es läuft neben meinem Rechner den ganzen Tag und muss bei mir so einiges aushalten. Gerade wenn ich damit Spiele steigt die Temperatur schon mal auf 82 Grad, was dem Vaio allerdings nicht schadet, denn Notebooks vertragen im allgemeinen höhere Temperaturen als unsere Rechner. Wer die Temperatur seines Notebooks bei voller Leistung selbst mal Testen möchte, dem kann ich nur http://www.drhardware.de empfehlen. Sicher ist, wenn ich mir ein neues Notebook zulege wird es wieder Vaio sein, alleine schon wegen meiner guten Erfahrung damit.

  • Max

    Auf meiner Suche im Netzt nach mehr Auskunft über „welches Notebook ich mir kaufen sollte“ habe ich deinen kleinen Artikel hier gefunden. Mitlerweile sind ja ein paar Jahre vergangen und mich würde interessieren, ob du deinen Sony VAIO immer noch hast :)

    Preislich gesehen sind sie nicht wirklich günstiger als ein MacBook und teilweise sogar teurer, ist aber abhängig nach Modell. Mit iOS war ich eigentlich immer zufrieden und Windows war auch ganz nett. Habe aber mit der Zeit festgestellt, dass Apple aufgrund seines geschlossenen Systems wirklich nur ganz selten mal einen Aufhänger hat. Damit muss Windows ständig kämpfen. Das ganze Netz ist voller Viren und werden iiiirgendwie angezogen bei Windows, auch wenn man wirklich ganz vorsichtig ist auf was für Seiten man sich rumtreibt.

    Ich meine, wieso genau so viel Geld für einen Sony zahlen, der im Wertverlust einfach viel stärker betroffen ist? Einen Mac kann man auch nach paar Jahren immer noch gut verkaufen. Momemtan sprechen meine Punkte für einen neuen MacBook, es soll ja bald wieder ein neues erscheinen :D Aber ich habe auch von Vorfällen in unserem Kreis gehört, wo der teure iMac oder das ProBook einfach den Geist aufgegeben hat.