Meine 5 Anzeichen für: Abspecken

Es muss wieder weitergehen. Nicht dass ich mehr TV gucke, in dem gerade das Spiegel TV Magazin läuft, das einen Hund aus Griechenland zeigt der gerade zum Straßenkampf-Roit-Dog wird. Wen interessiert sowas und dann auch noch beim sonst so tollen Spiegel TV Magazin? Egal. Hier jedenfalls endlich mal ein zweiter Teil meiner fünf Anzeichen. Heute geht’s um mein aktuelles Thema, das Abspecken.

Nach der Trennung am 1. Advent ging es mir für mehrere Wochen zugegebenermaßen ziemlich dreckig. Das ist nicht alles, doch tiefer möchte ich auf den Zustand lieber nicht eingehen. Jedenfalls sollte sich damals vieles ändern. Ich wollte wieder zu dem zurück, was mir mal wichtig war, wie ich mir auch richtig war. Einer der Punkte auf dem Plan war wieder den angefressenen Speck loszuwerden, der sich über die Beziehung hinweg ansammelte und es sollte auch noch mehr runter. Klappte anfangs auch ziemlich gut, bis ich dann im Februar das Krankenhaus wegen einer anderen Sache von Innen begutachten durfte. Soll keine stumpfe Ausrede sein, selbst wenn es mir schon so vorkommt. Fakt ist allerdings, dass es danach stagnierte. Jetzt muss es wieder weniger an Bauch und Co. werden!

  • 1. Ich bestellte mir einen neuen Rollentrainer, in den ich mein Rennrad reinstellen kann und zuhause Indoor schon mal Stunden und Kilometer runterreißen kann. Solange bis ich mich wieder fit genug für die Straße finde und auch zügig den Berg zum Haus hochkomme, ohne am Ziel kaputt umzufallen. Langsam fahren geht einfach nicht.
  • 2. Ich mir neben dem Rollentrainer auch noch eine neue Pulsuhr inklusive Brustgurt zulegte. Okay, ich bin wohl zu faul die beiden anderen Uhren und Gurte vorzukramen. Egal, jetzt gibt’s ein neues Set, das täglich getragen und benutzt wird. Herzfrequenz messen ist ein Muss.
  • 3. Natürlich gehört dazu auch ganz klar, dass das Rennrad nicht weiter im Büro einstaubt, ich nur jeden Tag dran vorbei gehe und im Staub neue Wörter auf den Rahmen geschrieben werden. Sondern es wieder ins Eigenheim kommt, ein großer Service durchgeführt und dann in den Rollentrainer gespannt wird.
  • 4. Ich meine Ernährung nach und nach wieder auf vernünftiges Essen umstelle. Von einen auf den anderen Tag bringt bei mir gar nichts, dann vermisse ich nur zu schnell irgendwas. Mache ich es langsam, gefällt es mir und mir fehlt auch nichts. Jetzt heißt es wieder viel Salat, viel Obst und bestenfalls keine unnützen zuckerhaltigen Getränke verputzen. Cola habe ich mir sowieso schon vor Monaten abgewöhnt.
  • 5. Der Wille. Was ich will, da bleibt ich auch dran. Für dieses Jahr stehen mindestens noch 20kg Gewichtsreduktion (ohne Wasserverlust etc.) auf dem Plan. Statistik (ich liebe Zahlen & Daten) und Überwachung via iPhone-App Weightbot. Manuelle Überwachung für die erste Stufe mit meiner Lieblingshose, in die ich zum Anfang der letzten Beziehung wunderbar passte.
  • Über alles Weitere zum Thema Abspecken kann man dann noch nachdenken. Meinen Triathlon, für den ich bereits vor der Beziehung trainierte, habe ich nicht vergessen. Der kommt noch, auch wenn nicht in diesem Jahr. Einfach nur ankommen ist niemals mein Ziel. Ach übrigens: meine Haare waren noch niemals so lang wie jetzt und ich lasse sie weiter wachsen. Auch ein Punkt auf dem Masterplan der Veränderungen.

    • Chrissy

      Na dann mal Toi Toi Toi

    • Vorstadtprinzessin

      ahhh ein App, passend zu meinem Artikel…. :D :D :D

      Ähh moment, ich muss mich regenerieren!

      So.

      Zum Thema: Immer schön auf die bösen Kohlenhydrate achten! ;)

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    • Heikes Wellness Tipps

      Na da hast du dir aber was vorgenommen. Viel Erfolg dabei :-)