Software

Wie ich FastBill auf OSX als eigene App einrichtete

Ich liebe es Systeme zu optimieren. Bei mir ist eine Software in der Regel nicht einfach nur installiert, sondern ich nehme mir die Einstellungen ziemlich genau vor. Auf allen drei OSX-Systemen und sogar auf meinen Windows-Partitionen. Ist einfach so mein Ding. Belohnt wird das Gefiddel mit einem verbesserten Workflow – und genau darum geht es mir. Ein Rennwagen ist auch erst mit dem passenden Setup für die jeweilige Rennstrecke so richtig schnell – wenn er nicht von Anfang an eine Gurke war und abgelöst gehört.

So habe ich in den letzten Jahren mehr und mehr auf die Online-Buchhaltung von FastBill mit mehreren Unternehmen gesetzt. Sie bietet Schnittstellen und jede Menge Features, bei einfachster Bedienung. Und zugegeben, auch zu einem verdammt fairen Tarif. Und wie das eben bei mir so ist, habe ich mich nicht nur pedantisch in den Rechnungsvorlagen ausgetobt (hier fehlt leider immer noch ein Feature, dass man mit Vector-Files [anstatt Pixel-Grafiken] arbeiten kann; z. B. für Logos/Siegel etc.), sondern mir auch eine „eigene App“ erstellt, um so richtig fix auf meine Belege zugreifen zu können. Klar, man kann sich auch ein Bookmark im Browser ablegen – doch wozu, wenn’s so noch schneller und auch differenzierter geht.

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Weil Sicherheit auch einfach geht: Kaspersky Internet Security 2015 (Gesponsertes Video)

Vor ein paar Tagen schrieb ich über Sicherheitslösungen, genauer Anti-Virus-Software auf Apple-Rechnern, und kündigte an, dass ich Kaspersky testen werde. So weit, so gut. Zwischenzeitlich installierte ich mir auf meinem 27-Zoll-iMac die kostenfreie Anti-Virus-Suite von avast! und kann nur sagen, dass ich sie nach drei Tagen wieder entfernt habe. Es war einfach nicht auszuhalten, vor allem, wie diese Software meinen Rechner merklich verlangsamte und die Vorschau-App quasi unnutzbar machte – und ich habe einen Intel Core i7 mit 3,4 GHz, 16 GB RAM und Fusion-Drive, da sollte man nun wahrlich nicht die Anti-Virus-Software bemerken.

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Anti-Virus-Programm am Mac

Auf Windows-Rechnern ist es heute fast undenkbar ohne Anti-Virus-Software zu arbeiten. Wenn mich jemand um Rat fragt, ist meine erste Gegenfrage immer, welche Anti-Virus-Software diese Person verwendet. Meistens ist die Antwort, dass eine kostenfreie Version von Programm A oder Programm B (ihr wisst schon) verwendet wird. Dann setzt mein Augenrollen ein und eine kurze Belehrung, dass man bspw. eine Volllizenz für die Kaspersky Suite ganz legal via zB. Idealo für deutlich unter 20 Euro pro Jahr erwerben kann – teilweise sogar als Mehrfach-Lizenz. Doch wie sieht es eigentlich mit Apple-Rechnern, also Mac, aus? Gilt hier immer noch, dass es dafür keine oder „nicht ausreichend“ Viren gäbe? Nein, das gilt ganz sicher nicht mehr – doch den Furz haben noch immer zu viele Leute im Kopf.

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Tipp: Schriften aufräumen und Systemschriften unter OSX (Maverick) wiederherstellen

Ihr kennt das sicher: hunderte Schriften installiert, mindestens die Hälfte davon totaler Käse. Das System lahmt und kein Mensch braucht diesen ganzen Kram. Nun, jetzt könnte man sagen, dass man doch einen Font-Manager verwenden kann. Richtig, kostet aber meistens Geld und hat auch kaum jemand installiert. Also heißt es aufräumen.

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Kostenlos die Adobe Creative Suite CS2 laden!

https://www.adobe.com/cfusion/entitlement/index.cfm?loc=de&e=cs2_downloads

Benötigt wird nur ein kostenfreie Adobe-Account und dann gibt’s folgende Programme zum Download:

  • Acrobat Standard 7.0
  • Acrobat Pro 8.0
  • Audition 3.0
  • GoLive CS2
  • Illustrator CS2
  • InCopy CS2
  • InDesign CS2
  • Photoshop CS2
  • Photoshop Elements 4.0/5.0
  • Adobe Premiere Pro 2.0
  • UPDATE: Download ist verschwunden (sagt man). Wenn das mal kein Versehen bei Adobe war … bei mir funktioniert allerdings noch alles, von Login bis Download.

    Weil ich es gerade für meine Familie raussuchte: Bei Amazon kostet aktuell das PC-Internet-Sicherheitspaket „Norton Internet Security 2012“ für einen PC auf Deutsch nur rund 16 Euro anstatt rund 60 Euro! Ziemliches Schnäppchen.

    Hier geht’s zum Angebot: Norton Internet Security 2012

    QuickTip: AjaXplorer und die Sessions

    Ab und an kommt es schon einmal vor, dass bestimmte Server nicht in der Form konfiguriert sind, wie man es gerne hätte. In diesem Fall hatte ich auf einem unserer Test-Server bei der Installation von AjaXplorer folgende Fehlermeldung:

    open_basedir restriction in effect. File(/var/lib/php5) is not within the allowed path(s): (/var/www/PFAD-PFAD-PFAD/:/tmp/)

    Nichts sonderlich weltbewegendes. Doch man muss auch nicht gleich /var/lib/php5 für die Sessions freigeben.
    Eine Alternative sieht folgendermaßen aus:

    1. Erstelle im AjaXplorer-Verzeichnis einen Ordner namens „tmp“
    2. Gib dem Ordner „tmp“ Schreibrechte
    3. Füge in der bereits vorhandenen .htaccess-Datei folgende Zeile ein und speichere die Datei
    php_value session.save_path '/var/www/DEIN-PFAD-ZU-AJAXPLORER/tmp'

    Wie du siehst, musst du noch diesen Pfad anpassen. Dann zeigt die AjaXplorer-Diagnose (runTests.php) auch nicht mehr folgende Meldung an:

    PHP Session: error
    The temporary folder used by PHP to save the session data is either incorrect or not writeable! Please check : /var/lib/php5

    Viel Spaß mit AjaXplorer!

    App-Tipp: Read Later aus dem Apple-App-Store für OSX

    Viel muss man zu dieser App nicht sagen, denn in ihr lassen sich die gespeicherten Artikel aus Read It Later und Instapaper lesen und sozusagen abhaken. Genau so, wie es auch bestens in den Read-It-Later-Apps fürs Apple iPhone, iPad, Android etc. funktioniert. Die App ist kostenfrei, speichert zum Offline-Lesen, arbeitet auch im Vollbildmodus, Artikel lassen sich sortieren usw. weiterlesen…

    Wunderkit: Darfs ein bisschen unsicher sein?

    Ich nutze oder sagen wir mal, nutzte eine gewisse Zeit lang Wunderlist. Sowohl auf dem Apple iPhone, auf dem Mac, Windows-Rechner usw. mal davon abgesehen, dass die App unter einer Windows-Maschine nicht laufen wollte war die App doch ganz gut. Im Laufe der Zeit wurde sie für mich oder besser „uns“ zunehmend unspannender und wir nutzen andere Lösungen. Doch die „6Wunderkinder“ hat man nun einmal schon im Auge gehabt, vor allem was ihr eigentliches Projekt, Wunderkit, angeht. weiterlesen…