Beiträge mit Schlagwörtern‘Gedanken’

Gedanken über das Leben in der Datenwolke

Vermutlich habt ihr euch darüber auch schon einmal Gedanken gemacht. Ich habe jedenfalls gerade wieder einen Moment, in dem ich über die unvorstellbaren Datenmengen und ihre Wege nachdenken muss. Nicht dass es in mir Ängste wecken würde, viel mehr fasziniert es mich, zieht mich in seinen Bann und lässt mich nicht mehr los. So albern das Thema auch klingen mag, dennoch sind die Daten unser heutiges Leben. Selbst wenn man kein Smartphone oder auch kein Handy in der Tasche hat, die EC-Karte, Krankenkassen-Karte mit Chip und Co. tragen wir alle mit uns rum. Ja selbst die Eintrittskarte zum Shopping-Tempel der Metro-Gruppe trägt einen Magnetstreifen auf ihrem Rücken. Sieht man es gar einmal nicht mit vielen Nullen und Einsen vor den Augen, sind es ebenfalls auf der IKEA-Family oder auch AirBerlin-Karte Daten. Zahlen, die für ein weiterverarbeitendes System einen Sinn ergeben, sei es nur die Feststellung der Identität. weiterlesen…

Die Gedanken im Rückwärtsflug

Macht man sich eigentlich nur etwas vor, wenn man davon spricht dass man es weiß, man sich selbst einredet dass man es weiß, viele Freunde auf einen einreden dass es nur so geht, man selbst dennoch immer wieder daran denken kann und nur von davon träumen kann? Es treten neue Menschen in das Leben, Menschen die man vorher noch nicht kannte und auch solche von denen man vorher sogar schon träumte. Man versucht es, fühlt sich sicher und gut, doch dann weist man sie ab, zieht sich zurück, kommt damit nicht klar und denkt doch wieder nur an die Eine. weiterlesen…

Wo geht’s hier raus?

Es gibt Tage, an denen wundert man sich was der Kopf denn eigentlich macht. Als ich heute früh aus den Federn zum Schreibtisch kroch, meine Mails checkte, das Bad in Anspruch nahm und dann zur täglichen Arbeit überging, wusste ich noch nicht, was so alles kommen würde. Die Vorfreude auf den Abend und die Sendung FlashForward war schon da, auf der anderen Seite wusste ich auch, dass ich noch den ganzen Tag vor mir hätte. Also ab an die Arbeit. Gegen Mittag, als ich mein Frühstück inhalierte, stieß ich in einer 5-Minuten-Pause mal wieder auf das, was man eigentlich gar nicht mehr sehen möchte. weiterlesen…

Sie pflasterte(n) ihre Wege

Schon alles verbannt, alles versteckt, sich möglichst von allen noch so kleinen Gedanken gelöst gibt es doch immer wieder ein paar Sachen die einem auffallen, die einem unter die Finger kommen wenn man nicht damit rechnet, die man sieht obwohl man lange schon darüber hinweg sah oder die einen durch den Magen gehen. Sie ist schon lange weg, schmückt sich jetzt mit ihrer neuen Romanze oder lass es auch ihre neuen Romanzen sein, ist ja auch egal, ist mir egal. Jedenfalls wird es immer weniger was von ihr bleibt. Wir kauften es zusammen ein, weil sie und auch ich es gerne hatten. Stellten es ein wenig Abseits, lagerten es eher außerhalb der üblichen Blicke. Lange fanden meine Finger immer wieder einen Weg drumherum, wenn gleich mein Kopf auch öfters schon mit dem Gedanken spielte. Doch nun war es so weit, nun ist es weg. Die Gedanken beim Öffnen waren klar, die Gedanken beim Verputzen ebenfalls und mit diesen Worten gegen das endgültige Vergessen manifestieren sie sich ebenso für die Ewigkeit in der Unendlichkeit. Er ist verspeist, ihr letzter Apfelmus. Mit einmal, auf einmal. Und er war lecker. Danke, dass du ihn mir noch ließest. Danke auch für die beiden Apfelflammkuchen in unserem Kühlschrank. Den einen noch vorhandenen werden ich noch aufheben, vielleicht bis zum nächsten sonntäglichen, gefrusteten Frühstück. Danke. weiterlesen…