Beiträge mit Schlagwörtern‘Leben’

Zeichen aus der Vergangenheit

Heute habe ich endlich einmal meinen Blog wieder auf Vordermann gebracht. PlugIns aufgeräumt, etwas umkonfiguriert, den Server angepasst und vieles mehr. Dann fiel mir auf, dass dieser Blog inzwischen fünf Jahre alt ist. Genau genommen ist er dies seit dem 9. Juli. Das ist auch der Grund für diesen Beitrag. Nicht, weil ich jetzt gerne auch wieder nach Valencia reisen würde. Natürlich auch am liebsten mit der Begleitung von damals. Viel mehr deswegen, weil ich mir bei alten Beiträgen immer wieder denke „Was zur Hölle?! Habe ich das etwa geschrieben?!“. Gut, vermutlich wird es mir mit diesem Beitrag in gar nicht so langer Zeit genau so gehen, doch das ist eben der Lauf der Dinge. Oder auch die Entwicklung im Menschen.

Es muss Herzen geben, welche die Tiefe unseres Wesens kennen und auf uns schwören, selbst wenn die ganze Welt uns verläßt.
Karl Ferdinand Gutzkow (1811 – 1878)

Der Moment, in dem man merkt „Ich kann und ich will nicht mehr ohne!“

Fünfzehn Mal stand ich am Fenster und hoffte dich bald wieder zu sehen. Als es dann soweit war, lagen Meter zwischen uns. Und auch nur ein Hallo.

Gedanken über das Leben in der Datenwolke

Vermutlich habt ihr euch darüber auch schon einmal Gedanken gemacht. Ich habe jedenfalls gerade wieder einen Moment, in dem ich über die unvorstellbaren Datenmengen und ihre Wege nachdenken muss. Nicht dass es in mir Ängste wecken würde, viel mehr fasziniert es mich, zieht mich in seinen Bann und lässt mich nicht mehr los. So albern das Thema auch klingen mag, dennoch sind die Daten unser heutiges Leben. Selbst wenn man kein Smartphone oder auch kein Handy in der Tasche hat, die EC-Karte, Krankenkassen-Karte mit Chip und Co. tragen wir alle mit uns rum. Ja selbst die Eintrittskarte zum Shopping-Tempel der Metro-Gruppe trägt einen Magnetstreifen auf ihrem Rücken. Sieht man es gar einmal nicht mit vielen Nullen und Einsen vor den Augen, sind es ebenfalls auf der IKEA-Family oder auch AirBerlin-Karte Daten. Zahlen, die für ein weiterverarbeitendes System einen Sinn ergeben, sei es nur die Feststellung der Identität. weiterlesen…

Meine 5 Anzeichen für: Abspecken

Es muss wieder weitergehen. Nicht dass ich mehr TV gucke, in dem gerade das Spiegel TV Magazin läuft, das einen Hund aus Griechenland zeigt der gerade zum Straßenkampf-Roit-Dog wird. Wen interessiert sowas und dann auch noch beim sonst so tollen Spiegel TV Magazin? Egal. Hier jedenfalls endlich mal ein zweiter Teil meiner fünf Anzeichen. Heute geht’s um mein aktuelles Thema, das Abspecken. weiterlesen…

Sie sagt, er denkt, sie kämpft, er lacht

Da kommst‘ aus deiner Dusche, hüpfst noch fix in deine weiss-grüne Boxershort, dein schwarzes Unter-T-Shirt und das dazu passende schwarze Parkballer-Shirt, schmierst dir etwas Gel in die Haare, damit sie dir nicht vor den Augen rumhängen, läufst zum Kleiderhaufen der letzten Nacht und denkst dir, ob man die Hose noch mal anziehen kann. Kann man, doch wohl fühlt man sich irgendwie nicht drin. Runter damit und einen Blick auf den Kleiderständer, der Gedanke „Verdammt, das Pelle-Ding doch nicht gewaschen!“ kommt dir in den Kopf, du gehst zum Kleiderschrank. weiterlesen…