Beiträge mit Schlagwörtern‘Sarah’

Soll helfen: Perenterol & Novaminsulfon

Morgen ist der große Krach genau ein halbes Jahr her und als ob das nicht schon ausreichen würde, habe ich seit gestern aktive Magen-Darm-Viren, die meinen dass ich das WC, tierische Kopfschmerzen und Magenkrämpfe besonders mag. Gestern hieß es etwa um 19 Uhr mit einer glühenden Stirn und Schüttelfrost erst mal das Bett zu belagern. Irgendwann mit einer ’22‘ auf der Uhr wurde ich wach, weil es draußen gewitterte und ich mich wunderte, wieso ich Chris lachen höre – muss es doch schon tief in der Nacht sein. Gegen Mitternacht wurde ich wieder wach, meiner Meinung nach hätte es etwa 5 Uhr morgens sein müssen – der Wecker belehrte mich jedoch eines Besseren. weiterlesen…

Die Gedanken im Rückwärtsflug

Macht man sich eigentlich nur etwas vor, wenn man davon spricht dass man es weiß, man sich selbst einredet dass man es weiß, viele Freunde auf einen einreden dass es nur so geht, man selbst dennoch immer wieder daran denken kann und nur von davon träumen kann? Es treten neue Menschen in das Leben, Menschen die man vorher noch nicht kannte und auch solche von denen man vorher sogar schon träumte. Man versucht es, fühlt sich sicher und gut, doch dann weist man sie ab, zieht sich zurück, kommt damit nicht klar und denkt doch wieder nur an die Eine. weiterlesen…

Blind im Labyrinth der Falltüren

Ich sehe mir Schuhe an, zeichne etwas, erstelle etwas Neues und dann kommt er wieder. Dieser eine Gedanke, dieser eine, aus dem ganz schnell so viele werden. So viele die ich doch alle gar nicht mehr möchte. Ich kenne sie doch schon alle, ich kenne doch ihr Ende schon, wenn sie noch ganz am Anfang sind. Wenn sie erst noch durchdacht werden müssen, ist mir die Lösung doch schon bekannt. Wozu kommen sie immer wieder, warum bleiben sie nicht einfach weit weg, ganz weit weg, fern von mir. Es wird niemals wieder wie vorher sein, es wird niemals wieder dazu kommen wie es mal war und diese Wege werden sich niemals wieder so kreuzen, wie sie dieses eine mal geradewegs aneinander stießen. weiterlesen…

Sie pflasterte(n) ihre Wege

Schon alles verbannt, alles versteckt, sich möglichst von allen noch so kleinen Gedanken gelöst gibt es doch immer wieder ein paar Sachen die einem auffallen, die einem unter die Finger kommen wenn man nicht damit rechnet, die man sieht obwohl man lange schon darüber hinweg sah oder die einen durch den Magen gehen. Sie ist schon lange weg, schmückt sich jetzt mit ihrer neuen Romanze oder lass es auch ihre neuen Romanzen sein, ist ja auch egal, ist mir egal. Jedenfalls wird es immer weniger was von ihr bleibt. Wir kauften es zusammen ein, weil sie und auch ich es gerne hatten. Stellten es ein wenig Abseits, lagerten es eher außerhalb der üblichen Blicke. Lange fanden meine Finger immer wieder einen Weg drumherum, wenn gleich mein Kopf auch öfters schon mit dem Gedanken spielte. Doch nun war es so weit, nun ist es weg. Die Gedanken beim Öffnen waren klar, die Gedanken beim Verputzen ebenfalls und mit diesen Worten gegen das endgültige Vergessen manifestieren sie sich ebenso für die Ewigkeit in der Unendlichkeit. Er ist verspeist, ihr letzter Apfelmus. Mit einmal, auf einmal. Und er war lecker. Danke, dass du ihn mir noch ließest. Danke auch für die beiden Apfelflammkuchen in unserem Kühlschrank. Den einen noch vorhandenen werden ich noch aufheben, vielleicht bis zum nächsten sonntäglichen, gefrusteten Frühstück. Danke. weiterlesen…