Beiträge mit Schlagwörtern‘Tipp’

Speicherplatzerweiterungen für Apple MacBooks: SD-Card-Flash-Drives

Du kannst das sicher: Du hast ein Apple MacBook mit 256 GB SSD-Speicher, dazu eine Dropbox oder OwnCloud, die inzwischen auf einige Gigabytes angeschwollen ist und natürlich hast du auch noch ein paar Programme/Apps installiert. Jetzt fotografierst du noch ein bisschen und ziehst die Bilder auf deinen Rechner, anstatt immer alles direkt auf die externe Festplatte auszulagern. Vielleicht hat dein MacBook sogar noch USB 2 anstatt des superschnellen USB 3, das hält dich noch viel mehr davon ab, alles direkt auf eine externe Festplatte auszulagern, weil es schlichtweg viel zu lange dauert hier abzuspeichern oder gar die Vorschau von 500 RAW-Bildern zu generieren. Fakt ist jedenfalls, dass du viel zu wenig Speicherplatz im Gerät hast und jedes Gigabyte kostbar ist. Was also tun? Von Daten trennen? No way!

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Wie ich FastBill auf OSX als eigene App einrichtete

Ich liebe es Systeme zu optimieren. Bei mir ist eine Software in der Regel nicht einfach nur installiert, sondern ich nehme mir die Einstellungen ziemlich genau vor. Auf allen drei OSX-Systemen und sogar auf meinen Windows-Partitionen. Ist einfach so mein Ding. Belohnt wird das Gefiddel mit einem verbesserten Workflow – und genau darum geht es mir. Ein Rennwagen ist auch erst mit dem passenden Setup für die jeweilige Rennstrecke so richtig schnell – wenn er nicht von Anfang an eine Gurke war und abgelöst gehört.

So habe ich in den letzten Jahren mehr und mehr auf die Online-Buchhaltung von FastBill mit mehreren Unternehmen gesetzt. Sie bietet Schnittstellen und jede Menge Features, bei einfachster Bedienung. Und zugegeben, auch zu einem verdammt fairen Tarif. Und wie das eben bei mir so ist, habe ich mich nicht nur pedantisch in den Rechnungsvorlagen ausgetobt (hier fehlt leider immer noch ein Feature, dass man mit Vector-Files [anstatt Pixel-Grafiken] arbeiten kann; z. B. für Logos/Siegel etc.), sondern mir auch eine „eigene App“ erstellt, um so richtig fix auf meine Belege zugreifen zu können. Klar, man kann sich auch ein Bookmark im Browser ablegen – doch wozu, wenn’s so noch schneller und auch differenzierter geht.

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Weil Sicherheit auch einfach geht: Kaspersky Internet Security 2015 (Gesponsertes Video)

Vor ein paar Tagen schrieb ich über Sicherheitslösungen, genauer Anti-Virus-Software auf Apple-Rechnern, und kündigte an, dass ich Kaspersky testen werde. So weit, so gut. Zwischenzeitlich installierte ich mir auf meinem 27-Zoll-iMac die kostenfreie Anti-Virus-Suite von avast! und kann nur sagen, dass ich sie nach drei Tagen wieder entfernt habe. Es war einfach nicht auszuhalten, vor allem, wie diese Software meinen Rechner merklich verlangsamte und die Vorschau-App quasi unnutzbar machte – und ich habe einen Intel Core i7 mit 3,4 GHz, 16 GB RAM und Fusion-Drive, da sollte man nun wahrlich nicht die Anti-Virus-Software bemerken.

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Anti-Virus-Programm am Mac

Auf Windows-Rechnern ist es heute fast undenkbar ohne Anti-Virus-Software zu arbeiten. Wenn mich jemand um Rat fragt, ist meine erste Gegenfrage immer, welche Anti-Virus-Software diese Person verwendet. Meistens ist die Antwort, dass eine kostenfreie Version von Programm A oder Programm B (ihr wisst schon) verwendet wird. Dann setzt mein Augenrollen ein und eine kurze Belehrung, dass man bspw. eine Volllizenz für die Kaspersky Suite ganz legal via zB. Idealo für deutlich unter 20 Euro pro Jahr erwerben kann – teilweise sogar als Mehrfach-Lizenz. Doch wie sieht es eigentlich mit Apple-Rechnern, also Mac, aus? Gilt hier immer noch, dass es dafür keine oder „nicht ausreichend“ Viren gäbe? Nein, das gilt ganz sicher nicht mehr – doch den Furz haben noch immer zu viele Leute im Kopf.

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Tipp: Schriften aufräumen und Systemschriften unter OSX (Maverick) wiederherstellen

Ihr kennt das sicher: hunderte Schriften installiert, mindestens die Hälfte davon totaler Käse. Das System lahmt und kein Mensch braucht diesen ganzen Kram. Nun, jetzt könnte man sagen, dass man doch einen Font-Manager verwenden kann. Richtig, kostet aber meistens Geld und hat auch kaum jemand installiert. Also heißt es aufräumen.

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QuickTip: WordPress HTML5-Video-Settings

Heute gibt’s mal einen wirklich kleinen, aber alles andere als unwichtigen QuickTip für alle diejenigen, die in ihren WordPress-Blogs eigene Videos via HTML5 einbinden. Das „Problem“ bei den Standard-Settings von WordPress ist, dass Videos bereits beim Aufruf der Seite vorgeladen werden. Das geht nicht nur auf euren Traffic, sondern müllt auch die Leitung des Besuchers voll, der vielleicht gar nicht das Video ansehen möchte.

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Google Universal Analytics Code anonymisieren

Vor ziemlich genau einem Jahr beschrieb ich euch, wie ihr den Google-Analytics-Code anonymisieren könnt. Nun kam der neue, Google Universal Analytics Tracking Code, raus und es wird ein neuer Code-Schnipsel benötigt, um die Tracking-Daten nach den deutschen Datenschutzvorschriften zu anonymisieren. weiterlesen…

Der Westen und der Rest der Welt – Die Geschichte vom Wettstreit der Kulturen auf Amazon