Weil Sicherheit auch einfach geht: Kaspersky Internet Security 2015 (Gesponsertes Video)

Vor ein paar Tagen schrieb ich über Sicherheitslösungen, genauer Anti-Virus-Software auf Apple-Rechnern, und kündigte an, dass ich Kaspersky testen werde. So weit, so gut. Zwischenzeitlich installierte ich mir auf meinem 27-Zoll-iMac die kostenfreie Anti-Virus-Suite von avast! und kann nur sagen, dass ich sie nach drei Tagen wieder entfernt habe. Es war einfach nicht auszuhalten, vor allem, wie diese Software meinen Rechner merklich verlangsamte und die Vorschau-App quasi unnutzbar machte – und ich habe einen Intel Core i7 mit 3,4 GHz, 16 GB RAM und Fusion-Drive, da sollte man nun wahrlich nicht die Anti-Virus-Software bemerken.

Aber schließlich sind Tests dafür da, um auch Schwachstellen aufzudecken. Also zurück zum eigentlichen Plan und Kaspersky Internet Security 2015. Wie es der Zufall so will, läuft meine bisherige Kaspersky-Suite auf meiner Windows-Laptop-Workstation ebenfalls nächste Woche aus, also wird es gleich rundum in der neuesten Version eingeführt! Auf meinem Android-Smartphone bin ich noch am überlegen, aber vermutlich werde ich es ebenfalls mit der Software ausstatten, es kann ja nun wahrlich nicht schaden, werden immerhin alleine in dem Kaspersky Lab über 20.000 neue Schadesoftware-Elemente pro Monat hierfür aufgedeckt!

In meinem letzten Artikel zum Thema Anti-Viren-Software für Apple schrieb ich ja, dass die Anzahl der für OSX entwickelten Viren und andere Schadsoftware inzwischen immer stärkere Ausmaße annimmt. Nun habe ich ein paar Zahlen zur Hand, so spricht das Kaspersky Lab von beispielsweise rund 315.000 plattformübergreifender, neuer Schädlingen pro Tag! Für Apple-Systeme wurde ein Fake-FlashPlayer-Botnetz aufgedeckt, an dem bereits über 700.000 Rechner unfreiwillig „teilnahmen“! Daran kann man auch wunderbar erkennen, wie wichtig nicht nur die lokale Überwachung des Dateisystems, sondern auch, wie wichtig die Überwachung der Netzwerkprotokolle ist. Nicht durch die NSA oder den BND, sondern von euch selbst bzw. eine passende Software auf eurem System.

Ein Feature, das ich durch Zufall auf meinem Windows-Rechner im Chrome-Browser fand, stellte sich gleich auf zwei Arten als besonders nützlich heraus: Ihr habt sicher schon einmal etwas von Schadsoftware gehört, die die Tastaturanschläge (also welche Taste man drückt) aufzeichnet und an einen Dritten übermittelt. Nun gehen wir einmal davon aus, dass euer System nicht vollständig gescannt ist oder ihr immer noch etwas Angst, beispielsweise bei der Eingabe eures PIN im Online-Banking, habt. Da kommt das nette „Virtuelle Tastatur“ AddOn von Kaspersky zum Einsatz. Ihr tippt die nötigen Zeichen und Zahlen einfach per Maus ein. So simpel kann es gehen.

Für mich hat diese Funktion noch einen zweiten, praktischen Nutzen – auch wenn ihr jetzt die Augen verdrehen werdet *lach*. Ich habe einen Laptop quasi unter dem Bett stehen, der an meinen Beamer am Bett angeschlossen ist, um halt mein „Bettkino“ an der Raumdecke zu betreiben. Da ich aber keine Lust habe eine Funktastatur im Bett rumliegen zu haben, nutze ich nur eine Maus bzw. Trackpad. Da kommt die virtuelle Tastatur wie gelegen. ;) Bevor jemand nörgelt: Ich habe auch einen Apple TV und einen (unnötigen) Chromecast, doch bringt mir das wenig, wenn es einmal etwas anderes als Watchever oder iTunes sein soll.

Zurück zur Sicherheit: Was kann diese Software alles? Einfach ausgedrückt wäre eine Antwort wohl, dass sie euren Rechner in allen wichtigen Bereichen bezüglich des Schutzes vor Schadsoftware und digitalen Eindringlingen schützt. Vom aktiven Browserschutz wie die Kennzeichnung von erkannten Phishing-Websites, der Überwachung des Datentransfers, Aktivitätsmonitor, Malware-Schutz, E-Mail-Prüfung, virtueller Tastatur und wenn man es benötigt, sogar einen Kinderschutzfilter.

Solltet ihr mehrere Rechner einsetzten, beachtet auch die Angebote für Multi-Lizenzen, da kann man schon ein paar Euro sparen, ohne irgendwelche Funktionen einzubüßen. Mehr Informationen erhaltet ihr auf der Website zu Kaspersky Internet Security 2015. Tipp: Wenn ihr aktuell noch die Version 2014 einsetzt, könnt ihr kostenfrei auf 2015 upgraden, wie Kaspersky auf ihrer Facebook-Seite schrieb. Anzumerken sei noch, dass Kaspersky bei mir noch einen Bonus-Punkt bekommt, den ich aber natürlich nicht in die Bewertung einer Software einfließen lasse: Dieses Unternehmen sponsert im Motorsport!

Dieser Artikel wurde gesponsert von Kaspersky Internet Security 2015. :)